Schützengesellschaft St. Michael Berge

Die Entstehungsgeschichte des Schützenwesens fällt in die Zeit der Stadtgründungen. Zu den wichtigsten Rechten der mittelalterlichen Städte zählte unter anderem die Wehrhoheit, welche besagte, dass sich die Städte und Dörfer zur Abwehr von Feinden selbst verteidigen mussten; denn seinerzeit zogen immer wieder wildernde und verrohte Horden durch unser Land. Es wurde geplündert, geraubt und gemordet, ganze Dörfer verbrannt und die Bewohner vertrieben. Nichts war diesen Horden heilig.
So schlossen sich in vielen Städten und Dörfern die Männer zu Schützen- oder Bürgerwehren zusammen. Nachweislich zeigte sich spätestens im Zuge des Dreißigjährigen Krieges (1618 - 1648) die Notwendigkeit des Selbstschutzes; denn die Gründung vieler Schützenvereine datiert aus dieser Zeit.

Neben den eigentlichen Selbstschutzzwecken im Mittelalter werden die Menschen damals sicherlich auch gesellige Veranstaltungen gefeiert haben, woraus im Laufe der Jahrhunderte vielleicht die uns heute bekannten Schützenfeste entstanden sind. Wohlwissend, dass der Schützenverein Berge schon eine längere Tradition besitzt, haben unsere seinerzeitigen Schützenbrüder bereits 1858 ein „Stiftungsfest“ gefeiert.

Seit dem Jahr 1963 wird das jährliche Schützenfest am 4. Wochenende im August gefeiert.

Vorsitzender und Oberst: seit 2010 Wolfgang Heinisch
Geschäftsführer: seit 2016 Jürgen Koppius
Kassierer: seit 2016 Stefan Albersmeier

Außerdem im Schützenvorstand seit 2016: Heinz-Josef Henke, Martin Conrad, Bernd Volmer, Andreas Heinrich, Manuel Lammers, Michael Lammers, Wolfgang Heinisch, Mario Lammers, Dirk Mendelin, Maximilian Heinrich, Franz-Josef Huneke, Robin Heinisch

 

Homepage der Schützengesellschaft

Runkelkompanie Berge since 2014

Unsere Schützengesellschaft ist der größte Verein im Ort. Nach der Vereinssatzung dürfen nur Volljährige als Mitglied aufgenommen werden, denn unter dem Punkt Mitgliedschaft steht folgendes: „Mitglied kann jeder Mann bzw. Jungmann werden, der das 18. Lebensjahr vollendet hat und guten Rufes ist.“ Wie kann man aber bereits Jugendliche für das Schützenwesen gewinnen und begeistern?
Eine Idee, Jugendliche für die Sache zu begeistern, war die Ausrichtung des Kreisrunkelschützenfestes. Runkelschützenfest wird in Berge schon seit langer Zeit gefeiert. Schützen, die nach dem dreitägigen Schützenfest immer noch nicht genug vom Feiern haben, setzen eine Runkel auf eine Stange und versuchen diese mit Holzklötzen abzuwerfen. Derjenige, der die Runkel abwirft, ist der neue Runkelkönig. Aus den Reihen der anwesenden Schützen erwählt er seine „männliche Runkelkönigin“. Spaß und Geselligkeit stehen hierbei im Vordergrund.
Um das Kreisrunkelschützenfest organisieren zu können, wurden alle interessierten Schützenbrüder und Jugendliche am 14. Februar 2014 zur 1. Jungschützen- und Runkelversammlung eingeladen. Diese Versammlung, zu der sich 16 Personen einfanden, bildete die Geburtsstunde der „Runkelkompanie Berge since 2014.“ Mitch Lammers wurde offiziell zum Berger Runkeloberst gewählt. Weiter bestimmten die Anwesenden Maximilian Heinrich zum stellvertretenen Runkeloberst und Stefan Albersmeier zum Runkelschriftführer. Ein erstes Auftreten der Berger Runkelkompanie erfolgte im August am Schützenfestmontag. Nach dem Wegbringen der Schützenfahnen zogen die Runkelschützen mit ihrer neuen Kompanie-Fahne mit dem Namen „Altes Rübenblatt“ ins Festzelt ein.

Runkeloberst: Maximilian Heinrich
Stellvertreter: Robin Heinisch und Yannick Heinrich
Schriftführer: Hendrik Wulf

Freiwillige Feuerwehr Berge

Das Jahr 1912 galt bis zum Schreiben der Dorfchronik als Gründungsjahr einer Freiwilligen Feuerwehr in Berge. Im Zuge der Forschung fand sich die erste Satzung aus dem Jahr 1911 im Staatsarchiv Münster, hier im Depot Anröchte. Peter Eickmann (Hs-Nr 19) war der erste Brandmeister der Feuerwehr Berge, Johann Pieper (Hs-Nr 32) der stellvertretende Brandmeister. Im Zuge des Ersten Weltkrieges wurden wegen Mitgliedermangel fast alle Wehren im Amt Anröchte zunächst wieder zu Brandwehren mit der Einsatzpflicht aller männlichen Einwohner und erst allmählich wieder zu Freiwilligen Feuerwehren.

Die Ausbildung in der Freiwilligen Feuerwehr findet heute auf kommunaler Ebene und auf Landesebene in Feuerwehrschulen statt. Sie gliedert sich nach der Grundausbildung in  weitergehende Führungs- sowie technische Ausbildung. Im Gegensatz dazu besteht eine Berufsfeuerwehr (BF) aus rein hauptamtlichen Einsatzkräften. Entgegen der weitverbreiteten Meinung, in den meisten Städten Deutschlands gebe es eine Berufsfeuerwehr, wird der Brandschutz und die allgemeine Hilfe in Deutschland hauptsächlich durch freiwillige Kräfte sichergestellt.

Auch in Zukunft ist der Brandschutz in unserem Ortsteil Berge gewährleistet, denn jeder der  Kameraden fühlt sich unserem Wahlspruch verpflichtet: "Gott zur Ehr, dem Nächsten zur Wehr!"

Löschgruppenführer der Löschgruppe Berge: seit 2013 Philipp Tillmann
stellv. Löschgruppenführer der Löschgruppe Berge: seit 2004 Dieter Heinrichsmeier
Schriftführer der Löschgruppe Berge: seit 2016 Andreas Reen
Kassierer der Löschgruppe Berge: seit 2013 Egbert Graßkemper

 

Facebook der Feuerwehr Anröchte

Tambourkorps Berge

Schon vor dem 2. Weltkrieg gab es in Berge einen Spielmannszug. Unter den damaligen Tambourmajoren Anton Löckener und Fritz Floer begleitete die Musikgruppe das Berger Schützenfest. Dabei bestand schon zu dieser Zeit der Brauch des morgendlichen Weckens.

1954 wurden dann konkrete Gespräche bzgl. einer Vereinsgründung geführt und die freiwillige Feuerwehr gründete noch im gleichen Jahr das Tambourkorps Berge. Maßgeblichen Anteil an der Neugründung hatte Anröchtes bekannter Tambourmajor Werner Borgschulte, der die kostenlose Ausbildung der interessierten Musiker übernahm. Tatkräftig unterstützt wurde er vom damaligen Brandmeister Franz Reen sowie dem Bauunternehmer Anton Weber und dem Landwirt Theodor Hillebrand.
Groß war in Berge die Freude, als das Tambourkorps unter der Stabführung von Willi Floer beim heimischen Schützenfest 1955 mit elf Musikern seinen ersten öffentlichen Auftritt hatte.

Das Tambourkorps Berge bestand 2015 aus 28 Spielleuten, die wöchentlich im Dorfgemeinschaftshaus, der ehemaligen alten Schule, proben. Der Verein ist aus dem dörflichen Leben nicht mehr wegzudenken, da auf vielen Veranstaltungen, wie bei Dorf- und Brauchtumsfesten für die musikalische Umrahmung gesorgt wird. Ein fester Bestandteil des Terminkalenders ist das alljährliche Wecken am 1. Mai, zu dem unter anderem die Mitglieder des Schützenvorstandes ab 6 Uhr morgens ein musikalisches Ständchen bekommen. Außerdem umrahmt das Tambourkorps jährlich die Schützenfeste in Berge und Vosswinkel musikalisch, ebenso begleiten die Musikerinnen und Musiker den Schützenverein zu den Kreisschützenfesten. 2014 spielten in dem Korps 28 Spielleute unter der Stabführung von Franz-Josef Rüther.

aktueller Vorstand seit März 2018:
1. Vorsitzender: Stefan Reen
2. Vorsitzender: Daniel Böckmann
Jugendvertreter: Lisa Nilges
Beisitzer: Thorsten Rüther

 

 

Sportschützenverein

Das Schießen hat in Berge eine lange Tradition.  Bereits vor dem 2. Weltkrieg trafen sich regelmäßig Berger Schützen, um im Pöppelschetal den Schießsport zu üben. Aus der Chronik des Schießvereines geht hervor, dass am 01.09.1957 das erste Luftgewehrschießen im Saal des Vereinslokales Peters durchgeführt wurde. 1958 wurde in Berge der Sportschützenverein ins Leben gerufen. Organisatorisch war der Sportschützenverein zunächst eine Unterabteilung des Schützenvereins Berge.

Nach Jahren der Planung mit der Gemeinde Berge stellte der Verein 1969 die erforderlichen Zuschuss- und Bauanträge für den Bau eines Kleinkaliber-Schießstandes der 1970 fertig gestellt wurde. Ein lang gehegter Wunsch ging für die Sportschützen in der Großgemeinde Anröchte in Erfüllung.
Im Rahmen einer kleinen Feierstunde am 21.06.1997 konnte Gemeindedirektor Eckhard Hirsch dem Vereinsvorsitzenden des SSV Berge, Erich Heinisch, stellvertretend für alle Nutzer der erweiterten Sportstätte (neuer Luftgewehrstand) symbolisch den Schlüssel überreichen.

2016 hat der Sportschützenverein 77 Mitglieder.

Geleitet wird der Sportschützenverein Berge 1958 e.V. vom 1. Vorsitzenden Bernd Volmer, dem 2. Vorsitzenden Oliver Ditz, dem Geschäftsführer Hubert Rinsche und dem Kassierer Werner Peterburs.

 

 

Fußballverein Schwarz-Weiß Berge

Eine junge Garde von 25 Fußballfreunden entschied im Sommer 2018, alles zu versuchen, um dem ehemaligen Verein SW Berge neues Leben einzuhauchen. 42 Jahre nach der Gründung im Jahr 1967 hatte sich der Sportverein SW Berge 2009 aufgelöst. Weitere neun Jahre später fand sich 2018 eine größere Gruppe, die den Schritt einer Neugründung wagte und man traf sich am 18. November 2018 zur Gründungsversammlung im Dorfgemeinschaftsraum.

Erstes sportliches Etappenziel des neuen Vereins ist es, zur Saison 2019/2020 eine Seniorenmannschaft zu melden.

Geleitet wird der Fußballverein SW Berge vom 1. Vorsitzenden Timo Günnewig, dem 2. Vorsitzenden Maximilian Heinrich, dem Geschäftsführer Kevin Kückelheim und dem 1. Kassierer Hendrik Wulf, 2. Kassierer Yannick Heinrich und dem Beisitzer Marcel Volmer.

 

kfd Katholische Frauengemeinschaft Berge

Wir sind ein Verein mit aktuell 128 Mitgliedern. Frauen jeden Alters können bei uns Mitglied werden und in Gemeinschaft ein interessantes Programm erleben.
Ein Leitungsteam übernimmt die Vorstandsarbeit und organisiert ein attraktives Jahresprogramm.

Die KFD Berge gehört zum Dachverband der Katholischen Frauengemeinschaft Deutschland und bietet für interessierte Mitglieder auch Veranstaltungen im Pastoralverbund Anröchte oder auf überregionaler Ebene an.
Haben Sie Fragen oder Anregungen für uns? Sprechen Sie uns gerne an.

Wir möchten in Zukunft über einige Veranstaltungen auf der Pro Berge Homepage informieren.
Berge geht online; wir gehen mit. Bis bald, Ihr Leitungsteam der KFD Berge

Hier die Kontaktdaten:

Bärbel Reen 02947/568191 oder baerbel.reen@icloud.com
Ursula Wieneke-Schütte 02947/757
Uta Graßkemper 02947/569256
Anja Henke 02947/705

Kleintierzuchtverein Berge

Die Freunde der Kleintierzucht haben sich in Berge 1981 zusammengeschlossen und einen neuen Verein gegründet. Die eigentliche Gründungsversammlung fand zwar schon am 21. Januar statt, doch nachdem die Eintragung beim Landesverband unter W (Westfalen) 174 erfolgt ist, wurden nun in der ersten Mitgliederversammlung im März die Weichen des neuen Vereins für die Zukunft gestellt.

Dazu konnte der 1. Vorsitzende Manfred Fintz eine große Zahl der Mitglieder im Vereinslokal Mackenbrock begrüßen. Besonders erfreulich, so der Vorsitzende, dass sich auch schon mehrere Jugendliche dem Verein angeschlossen haben.

Ziel und Zweck des Vereins soll es sein, als Hobby Kleintierzucht in Berge wieder zu beleben und in Verbundenheit mit den Zuchtvereinen in den Nachbargemeinden die Kameradschaft zu pflegen.

 

 

Karnevalsclub Berge Babylonia

Aus einer anfänglichen "Schnapsidee" wurde am 11.11.2011 der KCB-Babylonia (Karnevalsclub Berge-Babylonia) gegründet. Beim damaligen St. Martinszug mit anschließendem Umtrunk wurden auf Initiative von Bernhard und Nicole Volmer, Heinz-Josef Henke, Bärbel Sellerberg sowie Werner und Marion Schramm die Weichen für den heute 57 Mitglieder starken Club gestellt.

Schnell war klar, dass die Babylonier sich beim jährlichen Rosenmontagszug, unter der Leitung von Ben Volmer und Mario Lammers, in Belecke beteiligen. Aus zahlreichen Mottovorschlägen entschied man sich für die wilden 70-er. Im FlowerPower Kostüm ging es dann 2012 für Groß und Klein erstmalig nach Belecke. Hier wurde bei der anschließenden Karnevalsparty in der Belecker Schützenhalle die Premiere des KCB ordentlich gefeiert.

Keine Frage, dass es auch im anschließenden Jahr 2013 wieder nach Belecke ging. Zahlreiche Cowboys und Indianer feierten im Wilden Westen auf Beleckes Straßen.

Als mittlerweile fester Bestandteil des Romo-Zuges ging es 2014 als Piraten nach Belecke. Mit einem eigens angefertigten Bollerwagen, welcher von der Wagenbau-Gruppe themengetreu dekoriert wird, ziehen die Berger jedes Jahr aufs neue die Blicke der Zuschauer auf sich.

Mittlerweile liegt die Leitung des KCB in den Händen von Michael Lammers und Sonja Griesche.

Aus den Reihen des KCB beteiligt sich eine Tanzgruppe jährlich am Programm des Groß-Karnevals im Berger Schützenhaus.
Das Motto des KCB lautet: „Babylonia lot gon.“

 

 

Pfarrcaritas Berge

Die Caritas definiert sich als Grundhaltung dem Menschen gegenüber, besonders dem Menschen in Not. Ihre Wurzeln hat sie in der Liebe Jesu zu den Menschen. Wie er, will sie ohne Ansehen der Nation, des Status oder der Konfession den Menschen mit Liebe und Achtung begegnen, in Deutschland und weltweit.

Pfarrverweser Pater Otto Peis betrieb unter großem persönlichem Engagement die Gründung einer Pfarrcaritas für Berge. Am 12.07.1973 konnte das Vorhaben verwirklicht werden.
Zu den Gründungsmitgliedern der Pfarrcaritas Berge gehörten die Vorsitzende Elisabeth Schütte, Kassierer Franz Josef Niggemann, Margret Busckühl, Josefa Ditz, Clara Koppius, Gertrud Sellerberg, Maria Borgelt, Annette Mues und Walter Coppius jun..

Zu den Hauptaufgaben der Pfarrcaritas gehören u.a. Krankenbesuche und Gratulationen bei Geburtstagen der älteren Mitbürger und –bürgerinnen. Weitere Aktivitäten sind auch die regelmäßigen Wallfahrten nach Werl, Adventssammlungen und der jährliche Seniorennachmittag im Dezember. Sehr viele Arbeiten laufen daneben noch im Stillen.

Das Vorstandsteam der Pfarrcaritas Berge im Jahr 2018:
Friedhelm Henke, Elisabeth Niggemann, Gisela Rinsche, Helga Stanze, Elisabeth Stanze, Wilma Heinrich, Therese Löckener

 

ProBerge

Aus der bisherigen, seit 20 Jahren bestehenden Vereinsgemeinschaft, wurde im Mai 2006 der Verein „Pro Berge e. V.“ aus der Taufe gehoben. Die Gründung des Vereins war am Freitag 5. Mai 2006. Der Verein ist als Dachverband aller örtlichen Vereine anzusehen, wie seinerzeit der KLJB, des Sportvereins Schwarz-Weiß Berge, des Musikvereins, des Tambourkorps, der Freiwilligen Feuerwehr, der Sportschützen, der Schützengesellschaft, des Kleintierzuchtvereins und der kfd. Das Logo dieses Dachverbandes stellt die Worte Pro Berge e. V. unter einem roten Dach dar.

Der Zweck dieses Vereins ist die ideelle und finanzielle Förderung aller Berger Vereine und Gruppierungen. Darüber hinaus wird sowohl durch eigene Veranstaltungen als auch durch Mitwirkung und Durchführung von Veranstaltungen anderer Vereine Unterstützung gegeben und geboten.

Nachhaltig wird durch diverse Veranstaltungen wie das Aufstellen des Maibaums, des Sankt-Martins-Umzuges und der Säuberung der Feldflur die Dorfgemeinschaft gestärkt.

Im Gründungsjahr bekleidete Hans Tillmann das Amt des 1. Vorsitzenden. Ihm zur Seite stand Michael Rüther. Franz-Martin Wieneke-Schütte wurde zum Schriftführer ernannt und Ralf Rüther zum Kassierer.

Im April 2009 übergab Hans Tillmann sein Amt an Alfons Buskühl (*22.04.1963, + 29.01.2012). Nach dessen Tod übernahm Walter Coppius (*02.08.1951, + 10.03.2015) im Jahr 2012 die Position des 1. Vorsitzenden. Im Jubiläumsjahr wird der Verein von Michael Rüther als 1. Vorsitzenden geführt, Franz-Martin Wieneke-Schütte steht ihm als 2. Vorsitzenden zur Seite, ebenso Anna-Lena Mues als Kassiererin, Stephanie Heinrich als Schriftführerin und die beiden Beisitzer Peter Bentler und Dieter Heinrichsmeier.

Die bisher wohl größte Herausforderung des Vereins ist sicher die Planung und Durchführung der 800-jährigen Jubiläumsfeier am 26.05.2016. Viele „Köpfe“ engagieren sich fleißig in verschiedenen Arbeitskreisen, damit das grandiose Fest ein voller Erfolg wird. Die erste Sitzung des Vereins zur Vorbereitung des Dorfjubiläums fand schon am Dienstag 12.04.2011 im Dorfgemeinschaftsraum statt. Erste Ideen wurden gesammelt und die Bildung verschiedener Arbeitsgruppen ins Auge gefasst.

aktueller Vorstand seit April 2018:
1. Vorsitzende: Miriam Steinbüchel
2. Vorsitzender: Peter Bentler
Kassiererin: Anna-Lena Mues
Schriftführerin: Stephanie Heinrich
Beisitzer: Silvia Schlüter-Borgschulte und Heinrich Albersmeier